BBC: Ask.com stellt Eraser ins Netz, der die Privatsphäre der User schützt!
Dezember 11, 2007 at 02:12 | In search engine optimization - SEO, tips vom ersten | Leave a CommentTags: search engines
Die News kamen heute mittag von BBC und sind für jeden privaten User des Internets mit Sicherheit eine interessante Geschichte. Von der IP-Adresse, bis zu Suchtexten, -begriffen und verwandten Themen kann jeder Nutzer mit AskEraser selbst entscheiden, ob er diese Daten endgültig löschen möchte oder eben nicht. Vorteil – Privatsphäre vs. Nachteil – Faulheit (Cookies sind schon eine angenehme Angelegenheit
Anders bei Google! Dort werden diese Daten bis zu 18 Monaten (!!!!) gespeichert und zu Marketing-Zwecken verwendet. Damit will Ask.com ein deutliches Zeichen für den Datenschutz setzen.
Es ist schon lange ein heiss umstrittenes Thema, ob es sogenannte Opt-Out Buttons geben soll. Mit denen der User das Tracking ausschalten kann. AdLink hat hier als einer der ersten den Vorstoß gewagt und macht User aktiv darauf aufmerksam, dass Sie eine Opt-out (zum Ausprobieren könnt ihr hier klicken) Möglickeit haben…
Zitat Ignaz: „den artikel mit den cookies find ich super von adlink….setz Dir n cookie, dass sie Dir nie wieder ein cookie setzen…häh….na ja…blöd nur wenn ich das cookie wieder löschen kann“
- aber sowas würden wir doch nie tun!!!
Mehr Informationen zum Thema hier
Aber: VORSICHT! Die Funktion AskEraser ist derzeit nur in den USA und in Großbritannien verfügbar. In anderen Regionen will Ask.com die Funktion erst bis Ende 2008 bereitstellen, so dass sich deutsche Nutzer noch eine ganze Weile in Geduld üben müssen… Oder für die, die Englisch sprechen: Ask.com USA
liebe Grüße und viel Spaß uns Allen beim Miva-Crepes-Essen!!!!
JJ
Nein, wir sind kein Virus!!!!
Dezember 4, 2007 at 02:12 | In search engine optimization - SEO | 2 CommentsTags: search engines

Folgendes Bild sehen 70 Angestellte unserer Firma seit gestern bei jeder Suche…
Anscheinend haben unsere ständigen Anfragen, nach Keywords, Trends uä. bei Google zu der sicheren Erkenntnis geführt, es könne sich bei uns nur um einen gemeinen Virus handeln und nicht um reelle Personen
und somit kurzerhand unsere IP-Adressen auf die Blacklist gesetzt.
Bis dieses Problem behoben ist, tippen wir minütlich lustige Codes wie: espro, aljdfo, ufioaldn, wexcppo
SCHÖN!
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